Antisemitische Hetze in Schwedt
Schwedt. Das Schwedter Tageblatt kündigt eine Versammlung der Ortsgruppe Schwedt der NSDAP für den kommenden Sonntag an. Auf der Veranstaltung soll das NSDAP Mitglied und… Weiterlesen »Antisemitische Hetze in Schwedt
Schwedt. Das Schwedter Tageblatt kündigt eine Versammlung der Ortsgruppe Schwedt der NSDAP für den kommenden Sonntag an. Auf der Veranstaltung soll das NSDAP Mitglied und… Weiterlesen »Antisemitische Hetze in Schwedt
Bad Freienwalde. Vom 3. Bis 6. Dezember 1933 findet in Bad Freienwalde eine von der Ortsgruppe der NS Handwerks-, Handels- und Gewerbeorganisationen (HAGO) organisierte „Braune… Weiterlesen »„Braune Messe“ in Bad Freienwalde
Luckenwalde. Vom 11. bis 15. Oktober 1933 findet in Luckenwalde eine „Braune Messe“ statt.
Bork. Der Buckower Lokal-Anzeiger berichtet, dass in Bork bei Potsdam die 33-jährige Elisabeth Hellmann, die „jüdischer Abstammung“ sei, festgenommen und nach Beelitz in „Schutzhaft“ gebracht… Weiterlesen »Frau wegen Beschimpfung Hitlers festgenommen
Brandenburg an der Havel. Im Restaurant Schweizer Garten verbrennen NSDAP und SA „jüdisch-marxistische Schriften“.
Belzig. In der jüdischen Hachschara-Einrichtung im Werner-Kaufmann-Erholungsheim bereiten sich 15 männliche und 6 weibliche Bewohner*innen auf ihre Auswanderung nach Palästina vor.
Luckenwalde. Die Luckenwalder Zeitung berichtet, dass der ehemalige Erste Bürgermeister von Luckenwalde, Dr. Hermann Salomon, und andere SPD-Mitglieder verhaftet wurden. Auf dem Weg zur Vernehmung… Weiterlesen »Ehemaliger Luckenwalder Bürgermeister verhaftet
Wolzig. Nach einer Durchsuchung des jüdischen Zöglingsheim in Wolzig, bei dem Landjägerei und SA laut Zeitungsmeldung zahlreiche Waffen sowie Schriften gefunden haben, die auf Verbindungen… Weiterlesen »Jüdische Schutzbefohlene aus Wolzig inhaftiert
Potsdam. Den jüdischen Rechtsanwälten Dr. Ludwig Levy und Dr. Hans Hopp wird das Vertretungsrecht vor Gericht entzogen.
Potsdam. Der Kommissar des Gauleiters für den Kreis Potsdam der NSDAP, Freiherr von Dungern, gibt bekannt, dass der bekannte Organist der Potsdamer Garnisonkirche, Professor Otto… Weiterlesen »Abstammungsnachweis für Organist der Garnisonkirche
Potsdam. Das zum Karstadt-Konzern gehörende Warenhaus Lindemann musste als Folge des Aprilboykotts einige Angestellte fristlos entlassen.
Fehrbellin. Im Fehrbelliner Anzeiger wird über die kürzlich stattgefundene Mitgliederversammlung der NSDAP im Hotel „Hohenzollern“ berichtet.
Luckenwalde. Angehörige der Hitlerjugend verbrennen auf dem Luckenwalder Marktplatz Bücher jüdischer Autor*innen.
Damaliges Deutsches Reich. Mit dem „Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ vom 7. April 1933 wird es möglich, jüdische und oppositionelle Beamt*innen auf allen Behördenebenen fristlos… Weiterlesen »Damaliges Deutsches Reich: „Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“
Fehrbellin. Auf der Titelseite der Fehrbelliner Zeitung ist die Schlagzeile „Deutsche kauft nur deutsche Waren! Deutsche kauft nur bei Deutschen!“ zu lesen. Darunter steht der… Weiterlesen »Boykott jüdischer Geschäfte in Fehrbellin
Potsdam. In der Brandenburger Straße 31 befindet sich das ehemalige Warenhaus M. Hirsch. Am 1. April 1933 behindern Posten der SA entlang der Brandenburger Straße… Weiterlesen »Boykott jüdischer Geschäfte in Potsdam
Belzig. Am 1. April 1933 veröffentlicht das Zauch-Belziger Kreisblatt einen reichsweiten Appell: „Ein Boykott aller jüdischen Geschäfte und Waren“ solle die „Greuelpropaganda der jüdisch-beeinflussten Auslandspresse“… Weiterlesen »Boykott jüdischer Geschäfte in Belzig
Cottbus. In der Spremberger Straße 10 befindet sich das ehemalige Kaufhaus Schocken. Während des Boykotts hindern SA und Hitlerjugend die Kundschaft am Betreten des Kaufhauses.
Teupitz. Die NSDAP- und die SA-Ortsgruppe Teupitz unterstützen aktiv den reichsweiten Boykott der jüdischen Geschäfte. Sie überwachen genau, wer von den Teupitzer*innen bei den Verkaufsautos… Weiterlesen »Boykott jüdischer Geschäfte in Teupitz
Henningsdorf. Die Praxis der praktischen Ärztin Margarete Jonaß in der Feldstraße 38 in Hennigsdorf wird im Rahmen des antijüdischen Boykotts geschlossen.
Damaliges Deutsches Reich. Der reichsweite Boykott von jüdischen Geschäften, Rechstanwält*innen und Ärzt*innen am 1. April 1933 wurde mittels des durch Julius Streicher geführten „Zentral-Komitees zur… Weiterlesen »Damaliges Deutsches Reich: Boykott jüdischer Geschäfte
Neuruppin. In der Karl-Marx-Str. 97 befindet sich das ehemalige Schuhhaus Tack. Wie vor vielen anderen jüdische Geschäften an diesem Tag, findet eine Boykottaktion vor dem… Weiterlesen »Boykott jüdischer Geschäfte in Neuruppin
Luckenwalde. In der Breiten Straße 4 befindet sich das ehemalige Schuhgeschäft Gottschalk. Das Schuhgeschäft ist eines vieler jüdischer Geschäfte, das am 1. Mai boykottiert wird.… Weiterlesen »Boykott jüdischer Geschäfte in Luckenwalde
Lübben. Sophie-Charlotte Astrich, seit sieben Jahren verbeamtete Lehrerin an der Lübbener Mädchenmittelschule, erhält am 31. März 1933 einen Brief, in dem ihr der langjährige Lübbener… Weiterlesen »Lübbener Lehrerin zwangsbeurlaubt
Potsdam. Der Buckower Lokal-Anzeiger berichtet am 30. März 1933, der wegen Betrugs angeklagte Vertreter H. Ganitsch aus Berlin habe den als Beisitzer der Großen Strafkammer… Weiterlesen »Jüdischer Gerichtsassessor abgelehnt
Wittenberge. In den Morgenstunden besetzt die Wittenberger SA die jüdischen Geschäfte der Stadt und stellt Posten davor auf.